Über

Hallihallo und herzlich Willkommen auf meinem Blog! Mein Name ist Niki und ich bin 17 Jahre alt. Ich Blogge hier eigentlich nur ueber mein Leben, meine Erlebnisse und was mir sonst schon so passiert ist denn, mein leben verlief nicht ganz normal. Auch werde ich sehr viel ueber meine Freunde schreiben weil sie halt das wichtigste in meinem Leben sind. Ich wuensche euch viel spass auf meinem Blog und falls ihr Wuensche oder Fragen habt - Ich bin immer erreichbar.

Alter: 21
aus: 5054 Moosleerau
 
Schule: Internat in Wädenswil


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
wurde ich von ueber 500 Mitschuelern gemobbt. Ich lag mehr im Krankenhaus als zuhause oder in der Schule.

Wenn ich mal groß bin...:
moechte ich ein eigenes Cafe besitzen

In der Woche...:
Arbeite ich oder Blogge

Ich wünsche mir...:
das ich noch viel besser werde im Zeichnen und das mein Blog erfolgreich wird

Ich glaube...:
ich sollte mehr schlafen...

Ich liebe...:
meinen Freund ueber alles! Auch meine Freunde.

Man erkennt mich an...:
meiner hyperaktivitaet, meiner stets guten Laune und an meinen Katzengruenen augen

Ich grüße...:
Alle!



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Blog

Der Junge der mir mein Herz gestohlen hat.

Alles Begann am Samstag den 02.03.2013. Ich war mit meiner besten Freundin, Tamara Noemi Graf, verabredet. In Aarburg fand ein Band X statt und Tami (Abkürzung für Tamara) wollte unbedingt das ich mit ihr mitgehe. Ich hatte zwar keine Lust und doch ging ich mit ihr mit. Ich war so angezogen wie ich früher immer rum lief: Nietengürtel, hunderte von Armkettchen und schwarze Kleidung. Tami hingegen hatte Lederhosen und ein schwarzes Oberteil an. Die ganze Fahrt bis nach Aarburg war ich still und sagte nur dann etwas wenn man mich etwas fragte. Als wir dann endlich im Moonwalker ankamen, so hiess die Kneipe oder was das auch immer war, staunte ich. Überall liefen Leute rum die fast so aussahen wie wir. Also von der Kleidung her. Viele Leute waren in schwarz gekleidet, andere wiederum in bunten Farben. Tami riss mich sofort mit und öffnete die Türe zum Moonwalker. Gleich hinter der Türe stand eine Frau die nach dem Ausweiss verlangte und da ich wiedermal so blöd war und ich ihn vergessen hatte, bekam ich einen Stempel für die unter 16 Jährigen. Tami lachte mich als erstes aus obwohl sie dann auch so ein Stempel bekam. Gleich nach dem "blamieren" gingen wir weiter in einen grossen Vorraum mit einer kleinen bar, Stehtischen und noch andere tische die zu hässlich sind um sie zu beschreiben. Tami wusste anscheinend wodurch es ging denn sie zog mich weiterhin hinter ihr her und liess mich erst los als wir vor einer Bühne standen. Leise Musik drang aus den Boxen neben der Bühne und ein warmes Gefühl überkam mich. Es gefiel mir hier! Als ich mich umdrehte lief Tami auch schon weiter, mit Mühe stolperte ich ihr hinterher. Bei einer Treppe, pha Treppe, eher bei zwei Stufen hielt uns eine Frau an und streckte und ein Mikrophon entgegen. "Für welche Band seid ihr und warum?" Die Frau schien hyperaktiver zu sein als ich! Ratlos sah ich Tami an da ich überhaupt nicht wusste ob wir für eine Band seien oder nicht. Doch Tami grinste nur. "natürlich für Jester Jam und Spam!" Noch Ratloser lächelte ich die Frau an und spielte einfach mit. "ja klar!" Tami redete dann weiter. "Wir sind für die beiden Bands weil Schulfreunde und halt einfach Freunde von uns in dieser Band sind!" Die Frau freute sich wohl denn sie begann wie eine irre zu grinsen. "Dann zeigt mir mal wie sehr ihr für diese band seid!" Nun sah mich Tami auch an und gemeinsam schrien wir dann ins Mikrophon. Die Frau zog dann lachend davon und Tami lief wieder los. Ich rollte die Augen und ging ihr nach. Doch auf einmal wurde alles dunkel. Alles lief wie in Zeitlupe als ich an einer Gruppe von Jungs vorbei ging. An die Wand gelehnt stand er da. Gross und einfach unglaublich. Ich kann es gar nicht beschreiben. Er hatte längere dunkle Haare die er wie ich, schräg ins Gesicht hatte. Er war ganz in schwarz gekleidet und ein silberner Nietengürtel glänzte unter seinem Shirt hervor. Er sah mich an. Wohl nur kurz, doch für mich war es lange genug. Dann stolperte ich. Überall auf dem Boden lagen Kabel herum und ich musste natürlich gleich darüber stolpern. Es war schon immer so. Ich war die Tollpatschige! Tami konnte mich zum Glück noch halten und grinste mich dann an. "Komm wir gehen uns etwas zu trinken holen!" Sie zog mich nun wieder hinter sich her. "Tami..? hast du den Typen vorhin gesehen?" Ich schielte zurück doch er stand nicht mehr an der Wand. "Der grosse mit den schwarzen Haaren?" Sie nickte und bestellte zwei Redbull. Nachdem wir angestossen hatten, ja wir stossen mit Redbull an, Erkannten wir Mario, der Dj. Gleich machten wir uns auf den Weg zu ihm und wurden schonwieder von einer Hyperaktiven Frau aufgehalten. "Hay! Kann ich ein Foto von euch machen? Ich komme von der Zeitung und..!" Ich redete ihr dazwischen. "Zuerst das Radio, jetzt die Zeitung.. was kommt noch? das Fernsehen?" Genervt stellte ich mich neben Tami und lächelte zum ersten mal diesen Abend. Es machte klick, die Frau bedankte sich und lief wieder los. Endlich konnten wir mit Mario reden. Doch mein Blick schweifte immer wieder ab. Der Junge stand wieder bei der wand und redete mit einem kleineren Jungen mit braunen Haaren. "Du Stalkst…!" Ich zuckte zusammen und drehte mich zu Tami um. "Ich stalke nicht…! ich beobachte…" Sie lachte und lief, wohl mit Absicht, nahe an dem jungen vorbei worauf ich natürlich auch so nahe vorbei laufen musste da mich Tami malwieder mitriss. Mit gesenktem Kopf und mit riesen Schritten lief ich an ihm vorbei. Die zwei Stufen hinunter zurück vor die Bühne. Ich musste mich dazu zwingen ihn nicht dauernd anzustarren und doch schaffte ich es nicht. Mein Blick wanderte immer wieder zurück zu diesem Jungen. Es war als hätte sich alles verändert, alles war anders als sonst. Ich schloss die Augen und lehnte meinen Kopf an die Wand. Ich war glücklich. Jedenfalls glücklicher als sonst und das lag an dem Jungen. Ich habe ihn zum ersten Mal gesehen und doch stellte er schon mein ganzes Leben auf den Kopf. Mit mir und meinen Gedanken war es vorbei, die Gedanken rasten wirr durch den Kopf und manchmal schien es auch so dass ich gar keine Gedanken hatte. Auf einmal hörte ich meinen Namen. Ganz weit aus der Ferne drang Tamis Stimme zu mir. Ich riss die Augen auf und starrte sie verwirrt an. "Was ist los?" Das war das einzige was ich fragen konnte denn schon lief sie wieder los. Ich ihr natürlich hinterher. Tami ging nach draussen und zündete sich eine Zigarette an. "Es ist Pause!" Tami grinste mich an und zog an der Zigarette. Ich lächelte leicht und sah mich um. Hinter mir stand eine Junge frau mit einem Piercing im Nacken und so wie ich halt war, tippte ich ihr auf die Schulter und fragte sie ob es weh tat. Wir kamen ins Gespräch und wurden Freunde. Ihr Name ist Patzi. Patzi, Tami und ich gingen, als die Pause vorbei war, zurück vor die Bühne. Tami und Patzi sprachen über irgendein Thema und ich war mal wieder die die sich wie bestellt und nicht abgeholt umsehen musste. Mein Blick wanderte von der Bühne zum DJ und vom DJ zur Bar. Dort oben stand er! Der junge von vorhin stand an der Bar! Patzi bemerkte mein Blick und mein leises Quitschen. "Soll ich dir sein Facebook Name besorgen?" Sie grinste mich hinterlistig an und bevor ich was sagen konnte war sie auch schon weg. Ich sah sie nicht mehr da sie so klein war und gut in der Menge versteckt war. Mein Atem wurde schneller und Tami legte mir grinsend eine Hand auf die Schulter. "Hier lernt man tolle Leute kennen nicht wahr?" Ich nickte nur leicht und beobachtete wie eine kleine Person, ach da war Patzi, mit dem Jungen sprach. Sofort sah ich weg als sie auf mich zeigte und wurde so rot das man glauben kann ich wäre eine Tomate. Wenige Sekunden vergingen und Patzi kam mit strahlendem Gesicht wieder auf mich zu. "Sein Name ist Remo Hagenbuch!" Remo, dieser Name, er kam mir so bekannt vor. Dann zuckte ich zusammen. Remo hiess mal eine Figur die ich in einer meiner Geschichten erfunden hatte! Tarson-Remo Wolve! Ein eiskalter schauer überkam mich und Tami tippte schon sein Name in mein Facebookprofil. Seit wann hatte sie mein Handy? Und seit wann machte sie so etwas? Sie streckte mir lächelnd das Handy hin. Auf dem Display war nur ein foto zu sehen. Wieder Quitschte ich. Langsam nervte mich dieses Quitschen! Auf dem Bild war der Junge! Also Remo. Leider konnte ich ihn noch nicht gleich anfragen da ich von Facebook gesperrt worden war für das Freundschaftsanfragen. Leicht, aber wirklich nur leicht regte ich mich auf und sah stumm den Bands zu die dann dran waren. Nach einiger Zeit und nach einer weiteren kleinen Zigarettenpause kamen wir wieder zurück vor die Bühne. Es war kurz vor 21:00 Uhr und auf der Bühne stand Remo! Mein Atem stockte und etwas griff mich am Arm. Tami sah mich leicht besorgt an und sagte mir das ich leicht geschwankt hätte. Ich tat so als wäre alles in Ordnung und starrte Remo an. Doch was tat er da? er verliess die Bühne! Ich setzte mich zurück auf meine Musik Box und sah ihm hinterher wie er eine Treppe hoch ging. Das war nicht so leicht denn ich sass direkt unter der Treppe. Ein paar Sekunden später stieg eine jüngere Frau die Bühne hoch und erzählte was von einer Band namens Tommy Knows und das sie durch eine Wette entstand. Sowie das sie alternativ Punk machen. Als die Frau dann endlich wieder ging hörte ich schritte über mir. Ich riss meinen Kopf hoch und versuchte Remo an seinen Schuhen zu erkennen. Was? Das ist halt mein Hobby, mir die Schuhfarben von Personen zu merken lasst mich! Da! Rote All Stars! Ja ich kann mir auch die Marken merken. Er kam tatsächlich auf die Bühne! Tami schlug mir leicht auf den Hinterkopf und mit einem Blick verriet sie mir das ich schonwieder Quitschte. Leise knurrend sprang ich von der Box und stellte mich vor die Bühne. Remo stellte sich vors Mik. und sagte dass sie Tommy Knows wären. Ich verstand nicht alles denn ich war hin und weg von ihm. Als er begann zu singen hörte ich mich zum ersten mal selbst Quitschen und schlug mir sofort die Hände vor den Mund. Genau in diesem Augenblick sah er mich an und grinste. Ich schnappte nach Luft, stolperte rückwärts und musste mich hinsetzen. Sein lächeln hat mich Wortwörtlich umgehauen! Und nein ich lüge nicht, es war wirklich so. Weiter möchte ich nicht erzählen denn es wäre viel zu kindisch, und mein Freund würde jetzt sagen "Oh wie süss!" und ich mag das irgendwie nicht… aber auch irgendwie schon… naja, ihr Frauen versteht mich bestimmt. Nachdem Tommy Knows fertig waren musste ich raus um frische Luft zu holen. Ich strich mir durch die Haare und lehnte mich an die schöne kalte Wand. Es tat gut etwas kälte sowie stille um mich herum zu haben. Auf einmal ging neben mir eine Türe auf und als mein Blick dort hin schweifte sah ich das Tami breit grinsend heraus kam. Zögernd ging ich zu ihr und bevor ich noch etwas machen konnte stand plötzlich Remo vor mir. Ja, Remo stand vor mir und sah mich lächelnd an. Doch sein Lächeln war eher so ein "was soll ich denn hier" Lächeln. "Nun könnt ihr miteinander reden!" Tami stiess mich in die Seite und zeigte anscheinend auf Remo. Ich sah es nicht so ganz da ich ihn die ganze Zeit anstarrte. "eh.. ehm…" Kein einziges Wort brachte ich über meine Lippen und ihm ging es wohl genauso. Mein ganzer Körper begann zu zittern und ich wurde leichenblass. Tami lachte nur und schwafelte belustigend auf Remo ein während ich nur da stand und mich dazu zwang Tami anzusehen. Ich wollte nicht das er mich für eine Irre hielt, doch als Remo mich etwas fragte, antwortete ich ihm während ich Tami ansah. Und so ging es dann die ganze Zeit weiter. Ich sah immer Tami an wenn ich mit Remo sprach und hörte nicht auf zu zittern. Nach einer Weile kam der kleine braunhaarige Typ von vorhin nach draussen und sagte dass wir alle reinkommen sollen ein sogenannter Mägge würde uns etwas spendieren. Ohne zu zögern packte Tami mich am Handgelenk und zog mich hinter sich und Remo her. Drinnen setzten wir und zu Freunden von Tami und mir sowie zu ein paar Jungs die vorhin mit Remo auf der Bühne standen. Ich war total ruhig und redete nur wenn man mich direkt ansprach. Remo sowie dieser Mägge standen dann auf einmal auf und gingen zur bar hoch. Tami nickte in die Richtung von Remo und stand seufzend auf. "Wir gehen ihnen helfen!" Mühsam kam ich von meinem Hocker herunter und lief Tami nach. Hinter und verschwörerisches pfeifen. Leise knurrte ich Tami an doch die lief munter weiter bis wir bei Remo und Mägge standen. "Ihr seht aus wie Emos." War das erste was Mägge zu mir sagte und Tamis Blick warnte mich sofort. Tami ignorierend drehte ich mich zu Mägge um und sah ihn provozierend an. "Wenn man NICHT weiss was Emo eigentlich bedeutet, sollte man einfach verdammt nochmal ruhig sein und seine verdammte schnauzte nicht so aufreissen sonst hast dus mit mir zu tun klar? Wir sind keine Emos und waren es auch nie!!" Mägge sah mich kurz verwundert an und lachte dann leise. Remo Grinste mich an und bot mir ein High-five an was ich jedoch ignorierte. Zu gerne hätte ich eingeschlagen aber naja. Man muss doch wohl seine Ehre noch verteidigen dürfen. Tami schüttelte nur den Kopf und nahm 4 Becher Bier in die Hände. Ich nahm nur zwei und lief Tami hinterher die nun wieder zurück zu den anderen ging. Als ich mich wieder hinsetzte sahen mich die anderen 3 Jungs die ganze Zeit an. "Was?!" schnauzte ich und wurde sofort wieder ruhig als Remo Hinter mir stand. Melanie, eine Mitschülerin von Tami, stellte uns die Jungs vor. Nico war der Schlagzeuger. Beni der Gitarrist plus Sänger, Mülli auch Gitarrist und Mägge war der sogenannte Produzent. Remo war Bass Spieler plus Sänger aber das wusste ich ja schon. Wir sassen nicht lange im Moonwalker herum denn die Jungs mussten nach Hause. Etwas veränderte sich in mir, ich war auf einmal ruhig, sagte nichts mehr. Tami bemerkte das und forderte mich auf Remo zu sagen er soll mich in Facebook anfragen. Dies tat er dann auch. Nun gingen wir alle zum Bahnhof. Mülli sprang Hyperaktiv um uns alle herum, erzählte die besten Rassistischen Witze die ich jeh gehört hatte und freundete sich anscheinend sehr gut mit Tami an. Beni unterhielt sich mit Remo wobei er immer leiser sprach als ich näher als 2 Meter kam. Nico war einfach ruhig und unterhielt sich manchmal mit Mägge oder Meli. Ich lief einfach nur stumm neben Tami her bis wir vor dem Bahnhof standen. Mülli ging über zu Ostblock Witze und auf einmal kamen und 3 von solchen Typen entgegen. Doch Mülli machte einfach weiter. Die Typen sahen ihn jedoch nicht einmal an! Sie gingen einfach weiter und liessen uns in Ruhe. Remo und ich standen nun beieinander. Beni Fragte uns wie lange es wohl gehen wird bis wir Kinder hatten und machte noch andere solche Witze. Ich mochte Beni, er war witzig, nett und… "bahhh… Mülli man!" Remo fasste sich ans Auge und wischte etwas nasses weg. Ich kam nicht ganz nach und sah Beni fragend an, der begann zu lachen und sagte während dem Lachen das Mülli ihn angespuckt hatte. Eine riesen Wut kam in mir auf. Wie vor wenigen Stunden als Mülli ihn gerammt hatte im Moonwalker. Mülli lachte sich kaputt und lief um uns herum. Ich versuchte mich zu beruhigen aber Müllis provozierendes lachen regte mich noch mehr auf. Ich wollte ihn tot sehen, wollte so lange auf ihn einschlagen bis er sich nicht mehr bewegte. Als ich ausholte und Mülli direkt in den Solarplexus schlug, Ein Schlag auf den Solarplexus kann zu Schwindel oder Bewusstlosigkeit führen, sah ich Tamis blick die mich malwieder warnend ansah. Dank dieses Schlages in den ich all meine Wut legte konnte ich mich beruhigen. Mülli jedoch lag keuchend auf dem Boden, die Arme um seinen Körper geschlungen. "bahhh… verdammt…!" Wegen dem Schlag trat ich leicht zu nahe an Remo der nun von Beni gepackt wurde. Ich stolperte leicht zurück und sah wie Beni Remo begann zu schütteln. "Alter man! Heirate sie! los!" Als Beni ihn wieder los lies stellte ich mich wieder neben Remo, grinste und sagte "Also ich hab nichts dagegen." Bei diesem Satz stand Mülli wieder auf und kam auf Remo zu. Ein Blick von mir und er stellte sich sofort wieder hinter Tami. Remo begann zu lachen und schob mich leicht näher an Mülli ran. Dieser schrie auf und rannte weg. Jetzt würde mein Freund ganz bestimmt sagen: In diesem Moment habe ich mich Mülli gegenüber so Mächtig gefühlt! Alle begannen zu lachen während sie weiter liefen. Wir gingen einen kleinen Weg hinauf und als wir gingen begann Beni uns zu Trauen. Ja echt, er hat das getan! Ich könnte jetzt immer noch lachen. "Remo Hagenbuch! Möchten sie dieses junge Mädchen zu ihrer frau nehmen?" Remo sah mich kurz an und dann Beni. "ja voll…" Dann sah Beni mich an."Ach halt den Mund. klar will ich." Tami lachte und als wir oben waren kam ein kalter Wind auf. Ich begann zu zittern und stellte mich näher an Remo der seine Jacke auszog und sie mir gab. Auf der Stelle wurde ich knall rot und zog zögernd seine Jacke an. Er lächelte nur und antwortete auf alles was die anderen sagten mit "Ja voll". Dann war es so weit das der Zug vorfuhr. Alle begannen sich zu verabschieden nur Remo und ich standen noch da und sahen uns an. "Sobald ich zuhause bin nehme ich deine fa an.." sagte ich und umarmte ihn als Abschied. Er lächelte und stieg als letzter in den Zug ein. Immer wieder drehte er sich um und sah zurück. Sogar noch als er sass sah er mich an. Dann fuhr der Zug los. Remo verschwand in der Dunkelheit und mit ihm all die Chancen ihn noch einmal wieder zu sehen. Tami legte mir eine Hand auf die Schulter. "Dann musst du eben warten bis er im Facebook online kommt…" Seufzend sah ich Tami an die mich aufmunternd anlächelte. "Ich hab noch seine Jacke!" Grinsend sah ich an mir runter und so wie ich halt war schnüffelte ich gleich am Kragen herum. Sein Geruch war wie einen Trost für mich. Er war der Ersatz für Remo. Remo war weg und sein Geruch blieb bei mir. Auf einmal schüttelte mich Tami. "Hast du gehört was ich gesagt habe?" Fragend schüttelte ich den Kopf und setzte mich mit Tami auf eine kleine Mauer. "Ich habe gesagt: Jetzt hast du einen Grund ihn wieder zu sehen! Du musst ihm seine Jacke zurück geben." Entsetzt sah ich sie an. "Die Jacke zurück geben? Niemals!" Tami lachte los und wartete gemeinsam mit mir auf meinen Vater der uns abholte. Während der Fahrt schnüffelte ich weiter an der Jacke herum während mein Vater die ganze Zeit beim Fahren fluchte. Als wir zu Hause waren gingen Tami und ich sofort ins Bett. Klar, wir schliefen nicht, wir redeten und sassen am Handy. Ich persönlich wartete darauf das Remo endlich online kam im Facebook. Um 1 Uhr in der Nacht bekam ich plötzlich eine Nachricht. Mein Handy flog in hohem Bogen zu Tami hinüber da ich selbst nicht drauf sehen wollte. "Ja es ist Remo!" Mein Handy flog zurück direkt auf meinen Kopf. Toll....

26.6.13 00:23, kommentieren

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Hauptpersonen!

Da ich in meinem Blog eigendlich nur über meine Freunde und meine Erlebnisse mit ihnen schreibe wollte ich natürlich euch auch noch erklären wer sie sind! Als erstes hätten wir da Tamara Noemi Graf (16): Tami ist meine aller beste Freundin! Kennengelernt habe ich sie am Bahnhof. Als ich sie sah, ihr style, ihre Haare, da musste ich einfach zu ihr gehen und ihr sagen das sie hammer aussah! Das verwunderte sie anscheinend doch wir freundeten uns sehr schnell an. Sie ist Ziemlich verrückt, genau wie ich. Sie liebt es durchgeknallte sachen zu machen und liebt jede Farbe, hauptsache sie ist schwarz. Dann gibt es noch Jessica Beutin Achenbach (13): Niemand mag sie richtig. alle spielen ihr eigendlich die Freundschaft vor. Aber auch nur weil sie ein 13 jähriges deutsches Mädchen ist das raucht, sauft und mehr tätiger ist als eine Berufliche Strichgängerin. Nun kommen wir zu der Band TommyKnows! In dieser Band sind 4 Jungs. Remo Hagenbuch (17), Beni Mooser (17), Nico Biland (17) und Marc Müller (16). Die Jungs sind der Knaller! Kennengelernt habe ich sie erst vor bald 4 Monaten und trozdem liebe ich sie als wären sie meine Brüder! Remo ist mein jetztiger Freund. Er ist eher ruhig und manchmal ziemlich verpeilt. Das genaue gegenteil von mir. Er ist sänger sowie bass-spieler in der Band. Beni ist der Gitarrist sowie sänger in der Band. Er und mein Freund haben gemeinsam einen Youtube kanal und führen ihn mit viel sorgfalt. Beni ist mein sozusagen Bruder. Er hat manchmal gleiche stöhrungen wie ich obwohl er auch ziemlich ruhig sein kann. Nico ist derjenige den ich am wenigsten kenne. Trozdem mag ich ihn sehr! Mir kommt er immer so verschlossen und taff rüber. Als würde er 1000 Geheimnisse verbergen. Dann gibt es da noch Marc. Mülli, wie wir ihn auch so schön nennen. Er ist das sogenannte "Opfer" unter uns. Mülli verkloppen wird ein neues Olympisches spiel sag ich euch! Er ist der durchgeknallte in dieser Band. Wir mögen ihn alle aber trozdem machen wir immer Jagt auf ihn. Nebenbei gibts noch Brumi, Mäce und Tom: Brumi (17) ist der durchgeknallte beste freund von Beni und mein Pokemon! Er lebt im gleichen Dorf wie Remo und ist die meiste Zeit mit Beni zusammen. Mäce (17) ist der sozusagen Produzent von TommyKnows. Er macht alles wie ein produzent aber hat keine Ausbildung darin. Ich persönlich halte Abstand von ihm weil er einen Charakter hat den ich nicht einschätzen kann. Tom (16) ist der beste Freund von Remo. Er ist Koch und desshalb immer sehr beschäftigt. Viel weis ich nicht über ihn aber er kommt oft in den erzählungen von Remo vor. So das wären die Wichtigsten Personen die ihr kennen solltet :D

26.6.13 00:53, kommentieren

Mein Leben

So als einsteiger Blog dachte ich mir, dass ich euch ein bisschen von meinem Leben erzähle damit ihr auch wisst wie alles gekommen ist und warum ich nun halt so bin wie ich bin. Es ist nicht so leicht für mich über mein Leben zu erzählen aber ich hoffe, das ihr es interessant findet und weiterhin meinen Blog besucht. Geboren wurde ich in der Hirslandenklinik Aarau am 29.04.1996 um 17:15 Uhr. Ich wog 3020g und war 49cm klein. Meine erste Heimat war also dadurch das Zimmer 312 in der Hirslandenklinik. Meine Geburt wurde durch einen Unfall eingeleitet da meine Mutter und der Bruder meines Vaters "Unsinn" mit ihren Bäuchen machten. Als meine Mutter einen kleinen Klaps auf ihren Bauch gab platzte dabei die Fruchtblase. Gezeugt wurde ich jedoch in Italien, dort wo meine Mutter herkommt. Ich bin halbe Italienerin sowie halbe Schweizerin und bin stolz auf beides! Jedoch weiss ich nicht sehr viel über meine Kindheit da mich ein Ereignis vom 13. – 15. Lebensjahr sehr prägte. Aber zurück zu meiner Kindheit. Früher fand ich es immer toll wenn wir zurück an meinen "Entstehungsort" fuhren. Nach Kalabrien in Italien. Ich sah es als meine 2. Heimat an und fragte immer wieder wann wir zurückfahren würden. Ganz besonders gerne war ich mit meiner Mutter in einer kleinen Bucht. Dort war das Meer nicht sehr tief und dank den Felsen gab es keine grossen Wellen. Meine Mutter war etwas ganz besonderes für mich. Obwohl ich ihr zweites Kind war wurde ich besonders behandelt. Nicht nur von meiner Mutter Irene sondern auch von meiner Schwester Melanie (19) und meinem Vater Toni. Ich war eine starke Asthmatikerin und musste ständig beobachtet werden. Manchmal atmete ich auch gar nicht mehr. Ich verschuf meiner Mutter schlaflose Nächte und anstrengende Tage. Und trotzdem blieb meine Mutter stark. Mit Hilfe meiner ganzen Verwandtschaft und die von meiner Mutter kam ich durch die ersten 3 Lebensjahre. Mein Vater arbeitete täglich, damit wir das Geld zusammen kriegten für meine Medikamente und war immer nur am Abend zuhause, dann wenn ich schlief. Als ich vor ein paar Monaten mit meinen Grosseltern Familienvideos ansah bemerkte ich dass ich auf jedem dieser Videos schlief. Früher schlief ich also auch ziemlich gerne und musste deswegen immer beobachtet werden ob ich überhaupt noch atme. Doch wenn ich heute zurück denke, weiss ich wirklich nichts mehr über meine Kindheit. Ich weiss alles nur von Erzählungen von meiner Mutter, Grosseltern oder meinem Onkel. Trotzdem weiss ich, dass ich höflich erzogen wurde. Wenn ich einmal Kinder habe, möchte ich sie so erziehen wie es meine Mutter gemacht hat. Mit 7 Jahren kam ich dann in die Einschulungsklasse, das ist die 1. Klasse in 2 Jahren. Ich war ein Kind das einen überdurchschnittlichen IQ hatte und trotzdem immer und immer wieder Fehler machte wenn es darum ging, gut zu sein. Auch hatte ich einen leichten Sprachfehler und musste deshalb in die Logopädie. Doch der war schnell wieder behoben. Die EK verlief sehr gut, ich hatte Freunde, Spass an der Schule und auch immer gute Noten. Besonders gute Noten hatte ich in Deutsch vor allem Mündlich, singen, kleine Aufsätze oder Gedichte, und auch schriftlich, Geschichten, Diktate und Briefe. Dann kam ich in die 2. Klasse zu meiner besten Freundin Michelle Bernasconi (16) die jetzt Mutter von Timeo-Jaris ist. Die 2. Klasse bis zur 5. Klasse war alles super, friede Freude Eierkuchen wie man doch so schön sagt. Doch dann kam die Oberstufe. Ich erinnere mich nicht gerne zurück an die 1. und 2. Realschule. Ich war 13 Jahre alt als ich in die Realschule in Staffelbach (KOOS) kam. Es war ein richtiger Horrortrip für mich da ich ein ziemliches Fantasiefreudiges Mädchen war das gerne in ihrem eigenen Land versinkt wurde ich daraufhin fertig gemacht. Ich war mir das nicht gewohnt und gab halt zurück was den anderen den Ansporn gab weiter zu machen. Ich wurde 2 Jahre lang von über 500 Schülern gemobbt, geschlagen und fertig gemacht. Ich hatte generell Panik, Angst und war verzweifelt. Ging ich zu meinen Eltern wurde ich als Petze bestraft. Ging ich zum Schulleiter wurde ich als Weichei bestraft. Ich habe immer noch Narben von früher als sie mit Eisbrocken auf mich einschlugen, oder wo sie mich als ich mit dem Mofa fuhr vom Mofa warfen. Ich hasse diese Vergangenheit und möchte auch nicht weiter darüber sprechen. Dies ist der Grund warum ich alles vergass. Ich habe ein rechtes Trauma und muss auch zum Psychologen deswegen. Dann kam ich in die 3. Realschule, immer noch die gleichen Schüler, jedoch eine andere Noemi. Sie konnten mir nichts mehr anhaben. Da ich mein Selbstvertrauen verloren hatte baute ich einfach eine Riesen Schutzmauer um mich um auf und liess sie nicht weiter machen. Diese Schutzmauer habe ich auch heute noch und werde sie einfach nicht los. Immer wenn gleich etwas gegen mich kommt baue ich diese auf um mich zu schützen. Auch bin ich sehr nahe am Wasser gebaut und weine ziemlich schnell, sogar wenn ich ausraste oder einfach nur wütend bin weine ich. Die 4. Realschule war dann etwas Besonderes. Ich hatte wieder Freunde, aber auch nur weil ich mich anpasste. Ich begann zu rauchen wie die anderen, redete genau wie sie und zog mich auch so an. Das brachte mir Freunde ein. Falsche Freunde die ich heute zum Glück nicht mehr habe. Die ganzen Schuljahre waren für nichts. Sie haben mir nicht geholfen und auch nicht weiter gebracht. Dann kam ich in die KSB. Hier Lernte ich Verantwortung zu tragen und das jeder besonders ist so wie er ist. Ich habe hier Freunde und wieder Spass daran etwas zu lernen. Auch wenn es manchmal ziemliche Probleme gab. Dank der KSB habe ich auch meine jetzige beste Freundin Tamara-Noemi Graf (15) kennengelernt die ich über alles liebe! Sie ist genau wie ich und hat etwas Ähnliches wie ich durchgemacht. Wir verstehen uns sogar ohne Worte. Insgeheim habe ich sie mir als Vorbild genommen weil sie sehr selbstbewusst und kräftig rüber kommt. Sie hilft mir mein Selbstvertrauen wieder aufzubauen und meine Schutzmauer abzubauen. Sie hilft mir dabei die Leute von früher zu vergessen und mich nur noch darauf zu konzentrieren was wichtig ist im Leben. Früher waren mir genau meine Imaginären Freunde wichtig die immer für mich da waren obwohl sie Imaginär waren. Heute jedoch sind die aller wichtigsten Personen in meinem Leben meine Familie und meine Freunde. Ganz besonders ist Pascal Menz (17). Er ging mit mir in die EK und dann von der 1. bis zur 4. Real in die Schule und war immer an meiner Seite. Er machte mich nie fertig, half mir aber auch nicht. Jetzt geht er sogar mit mir in die KSB! Er ist ein super guter Freund von mir und wir kennen uns in und auswendig. Die meiste Zeit verbringe ich jedoch mit Tamara. Zwar immer nur nach der Schule wenn wir uns am Bahnhof treffen aber das genügt auch. Und das wars jetzt eigentlich auch schon von mir, also es war eigendlich schon ziemlich ALLES von mir.

25.6.13 23:05, kommentieren


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